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Die kommunalpolitischen Lösungen der UWG für Gehrden

Hier ist ein Bild vom Rathaus Gehrden.

Finanzen & Wirtschaft

  • Die Stabilisierung der städtischen Finanzen hat für uns Priorität.
  • Nur mit einer aktiven Gewerbeflächenstrategie und planbaren Investitionen schaffen wir die Handlungsspielräume, die Gehrden braucht.
  • Wir nutzen alle Stellschrauben: aktive Gewerbeflächenstrategie, serviceorientierte Wirtschaftsförderung, Beteiligung an Energieprojekten, klare Fördermittelstrategie und langfristige Instandhaltung.
  • Planung, Transparenz und Priorisierung sind entscheidend.
  • Notwendige Ausgaben müssen über eine priorisierte, mehrjährige Investitionsstrategie und klare Controllingberichte gesteuert werden.
  • Die Einnahmenseite wollen wir durch aktive Gewerbeflächenpolitik, eine aktive Vermarktung und eine weiterentwickelte Fördermittelstrategie steigern.
  • Eine aktive Beteiligung der Stadt an Projekten der Energie- und Wärmewende ermöglicht zusätzliche Einnahmen.
  • Die städtische Wirtschaftsförderung soll als „One-Stop-Shop“ für ansässige und ansiedlungsinteressierte Unternehmen agieren.
  • Die Ansiedlung neuer Unternehmen wollen wir durch ein kommunales Flächenkataster, Kooperationen in der Region, nachhaltige Gewerbegebiete und Modernisierung bestehender Flächen unterstützen.

Mobilität & Verkehr

  • Die UWG betrachtet die Schulwegsituation im Bereich der Lange Feldstraße für das gravierendste und dringendsten zu beseitigende Verkehrsproblem in Gehrden.
  • Der Vorschlag, dort eine sogenannte Schulstraße einzurichten und diese durch begleitende Maßnahmen und insbesondere in der Einführungsphase durchzuführende Kontrollen zu begleiten, liegt seit November 2023 auf dem Tisch.
  • Wir sehen keinen strukturellen Parkplatzmangel.
  • Entscheidend ist, Rad- und Fußwege zu stärken, um den Parkdruck zu reduzieren.
  • Eine Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung kann helfen, Dauerparker zu reduzieren.
  • Lückenschlüsse im Radwegenetz und bessere Anbindungen der Ortsteile schaffen Alternativen zum Auto und erhöhen zugleich die Schulwegsicherheit.
  • Wir unterstützen den Ausbau des Radwegenetzes uneingeschränkt.
  • Besonders wichtig ist die Anbindung Redderses.
  • Mobilität muss wahlfrei möglich sein. Nicht auf einzelne Verkehrsträger reduziert.
  • Wichtig sind bessere Rad- und Fußverbindungen zur Kernstadt für mehr Zusammenhalt.
  • Deswegen steht auch die Frage der ÖPNV-Anbindung der Ortschaften an die Kernstadt weiter an.

Stadtentwicklung & Wohnen

  • Die Innenstadt ist attraktiv, doch Projekte wie Steinweg 25 müssen vorankommen.
  • Wir setzen zudem auf lebendige Dorf- und Quartiersplätze.
  • Flexible Nutzungen, Pop-up-Stores und mehr Aufenthaltsqualität stärken Handel und Gemeinschaft.
  • Ja, mehr bezahlbarer Wohnraum wird benötigt.
  • Dieser kann vorrangig in den Ortschaften entstehen.
  • Dort sichern wir Infrastruktur und ermöglichen selbstbestimmtes Leben.
  • Leerstände wollen wir aktivieren.
  • Städtische Grundstücke wollen wir über Konzeptvergaben für gemeinschaftliche und generationenübergreifende Modelle nutzen.
  • Alle Ortsteile sollen eigene Entwicklungskonzepte erhalten (Treffpunkte, Nahversorgung, Verkehr, Grünflächen).
  • Wir setzen uns für eigene Ortsteilbudgets ein.
  • Diese stärken die lokale Entscheidungsfreiheit.
  • Neben der Frage des bezahlbaren Wohnraums wollen wir lebendige Ortskerne und sozial ausgewogene Quartiere ermöglichen.
  • Am Gehrdener Berg gibt es mit dem Berggasthaus, der Waldbühne, dem Polizeihundeverein und dem sanierten Bereich am Burgbergturm ein breites Angebotsspektrum.
  • Private Vorhaben prüfen wir konstruktiv im Rahmen des Möglichen.

Familie, Jugend & Generationen

  • Mit der neuen Kita am Spehrteich stehen nach aktueller Kenntnis ausreichend Plätze bereit.
  • Die Personalausstattung liegt über den gesetzlichen Vorgaben.
  • Entscheidend ist, die Attraktivität der Arbeitsbedingungen weiter zu verbessern, um Ausfallzeiten zu reduzieren.
  • Ergänzend setzen wir auf verlässliche Öffnungszeiten und familienfreundliche Angebote.
  • Verlässliche Betreuung wird durch garantierte Öffnungszeiten und den Ausbau von Randzeiten gesichert.
  • Jugendliche brauchen Treffpunkte, mobile Angebote und sichere Räume.
  • Mit der neuen Outdoor-Anlage entsteht ein solcher attraktiver Treffpunkt.
  • Zusätzlich braucht es eine personell gut aufgestellte Jugendpflege, die um einen Streetworker als Ansprechpartner für Jugendliche ergänzt wird.
  • Senioren profitieren von barrierefreien Wegen, wohnortnaher Versorgung und besseren Aufenthaltsmöglichkeiten.
  • Ziel ist ein inklusives Angebot für alle Generationen im Alltag.
  • Wir nehmen die Sorgen von Eltern und Jugendlichen ernst und setzen uns dafür ein, dass Gehrden ein Ort bleibt, an dem sich alle Generationen frei und ohne Angst bewegen können.

Klima & Umwelt

  • Die UWG setzt sich im Stadtrat dafür ein, dass sich Gehrden frühzeitig und wirksam auf zunehmende Hitze, Starkregen und andere Folgen des Klimawandels vorbereitet.
  • Die UWG setzt sich dafür ein, dass Gehrden spürbar abkühlt.
  • Durch mehr Verschattung auf dem Marktplatz und an stark genutzten Aufenthaltsorten.
  • Durch zusätzliche Bäume und Grünflächen.
  • Durch Schattenspender und Trinkwasserstellen für Kinder, Familien und ältere Menschen.
  • Ggf. Sprühnebel-Installation an extremen Hitzetagen.
  • Öffentliche Gebäude sollen an sehr heißen Tagen als frei zugängliche Kühlräume dienen.
  • Schulhöfe und Spielbereiche sollen so gestaltet werden, dass sie auch im Sommer sicher und nutzbar bleiben.
  • Unser Ziel ist es, Gehrden Schritt für Schritt zu einer Schwammstadt zu entwickeln.
  • Eine Stadt, die Wasser nicht nur ableitet, sondern aktiv aufnimmt und speichert und gleichzeitig Hitze reduziert.
  • Gehrden ist in Sachen Klimaschutz bereits gut aufgestellt.
  • Wir legen daher einen eigenen Schwerpunkt auf das Thema Klimafolgenanpassung.
  • Dazu gehören die Begrünung und Verschattung von Innenstadt und Schulhöfen, Hitzeaktionspläne und Regenwassermanagement.
  • PV auf öffentlichen Gebäuden und Gemeinschaftsanlagen reduzieren den CO₂-Ausstoß und stärken die lokale Energieerzeugung.

Sport, Kultur & Ehrenamt

  • Seit dem Jahr 2016 gibt es eine Sportentwicklungsplanung, die die Bedarfe klar benannt hat.
  • Umgesetzt wurde davon nahezu nichts.
  • Insgesamt beklagen die Vereine zurecht fehlende substanzielle Unterstützung und nicht zeitgerechte Sportstätten.
  • Für die UWG ist klar, dass eine Modernisierung der Sportanlagen entlang einer transparenten Priorisierung angegangen werden muss.
  • Zur Unterstützung bei der Gewinnung Ehrenamtlicher und Freiwilligendienstleistender schlägt die UWG die Gründung eines gemeinsamen Trägervereins für Ausbildung, Ehrenamt und Freiwilligendienste vor.
  • Das Ehrenamt braucht weniger Bürokratie, bessere Infrastruktur und konkrete Unterstützung für Vereine.
  • Unser Ziel ist es, Engagement einfacher zu machen und Vereine als zentrale Säule des gesellschaftlichen Lebens zu stärken.
  • Aus Sicht der UWG gehört Kultur in Gehrden eindeutig zur kommunalen Grundversorgung und nicht zu den Bereichen, bei denen man in finanziell schwierigen Zeiten zuerst sparen sollte.
  • Kultur ist in unserer Stadt kein „Nice-to-have“, sondern ein zentraler Bestandteil des gesellschaftlichen Zusammenhalts, der Bildung und der lokalen Identität.
  • Kultur ist ein Standortfaktor, der Familien anzieht, die Innenstadt stärkt und das soziale Miteinander fördert.
  • Sie ist ein wichtiger Teil der Jugendarbeit, der Seniorenarbeit und der Integration.

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